Hallo Heizungsinstallateure und FBH-Besitzer in Passivhäusern,
bezüglich des Einbaus einer Fußbodenheizung (FBH) brennen mir folgende Fragen auf den Nägeln:
Ist hinsichtlich des geringen Heizwärmebedarfs und der hohen, stark schwankenden solaren Gewinne in einem Passivhaus (PH) eine FBH überhaupt möglich oder besteht Überhitzungsgefahr? Wie träge reagiert so eine FBH tatsächlich und welches Temperaturniveau wird üblicherweise im PH gefahren?
Und: Ist es möglich den FBH-Heizkreis direkt in den Wärmespeicher einzubinden oder ist eine Systemtrennung aufgrund der nicht Sauerstoff-diffusionsdichten FBH-Rohre notwendig? Besteht durch die Sauerstoffreduktion an der Speicherinnenfläche Durchrostungsgefahr? Kann man alternativ ein Metall-Kunststoff-Verbundrohr verwenden und ist dies diffusionsdicht? Oder ist der Einsatz von Edelstahl-Heizkörpern und Speichern notwendig?
Vielen Dank für Ihre Installationsratschläge und Nutzungserfahrungen aus PH.
Mit freundlichen Grüßen
B. v. W-Z
